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Rat und Information

Hier finden Sie nützlichen Rat und Informationen über das Krankheitsbild Demenz, Angebote und Hilfen in Stuttgart sowie Tipps und Aufklärung zu weiteren wichtigen Themen wie Pflegeversicherung, rechtliche Fragen und vieles andere. Die meisten Informationen sind sowohl für Angehörige und Betroffene als auch für Fachleute und ehrenamtlich Tätige interessant. Informationen, die sich nur an Angehörige und Betroffene oder nur an Fachleute richten, finden Sie in den Unterseiten. Klicken Sie dazu links in der Seitenauswahl auf die entsprechende Seite.

 

Demenz Wegweiser Stuttgart (Stand September 2017)

Der Demenz Wegweiser Stuttgart informiert übersichtlich und detailliert über alle Angebote in Stuttgart für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Darüber hinaus sind in ihm grundlegende Information zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Fragen und zu technischen Hilfen im Alltag und bei der Pflege zu finden. Die Regelungen der Pflegeversicherung von 2016 sind einbezogen. Der Wegweiser enthält zudem die Adressen von wichtigen Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten in Stuttgart. Diese Adressen finden Sie ebenso immer aktuell hier auf der Internetseite unter "Hilfreiche Adressen" – "Wichtige Anlaufstellen und Beratungsangebote in Stuttgart". Weitere Adressen finden Sie auf den anderen Unterseiten bei "Hilfreiche Adressen".

Titel „Demenz Wegweiser“Den Wegweiser können Sie hier als pdf-Datei herunterladen:
Demenz Wegweiser Stuttgart

Der Wegweiser ist derzeit leider nicht in gedruckter Form verfügbar.

 

Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen

Die Broschüre informiert kompakt und umfassend über die wichtigsten Erkenntnisse zu Demenzerkrankungen. Sie kann in gedruckter Form kostenlos bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft angefordert werden. Zudem können Sie sie hier als pdf-Datei herunterladen:

Demenz. Das Wichtigste

 

Ratgeber zu finanziellen und rechtlichen Fragen bei Demenz

Die folgenden Informationen zum Download informieren auf verständliche Weise zu wichtigen Fragen in finanzieller und rechtlicher Hinsicht. Die Ratgeberhefte können auch gedruckt für drei Euro pro Exemplar plus Versandkosten bei der Fachberatung Demenz der Evangelischen Gesellschaft, Büchsenstr. 34/36, angefordert werden.

Ratgeber zur Pflegeversicherung

Die 32-seitige Broschüre informiert über alle wichtige Fragen zur Beantragung eines Pflegegrads und zur Durchsetzung von Leistungsansprüchen. Ebenso werden alle Leistungen der Pflegeversicherungen und deren Nutzungsmöglichkeiten zur Finanzierung von Hilfen bei der Betreuung und Pflege sowie für Umbaumaßnahmen in der Wohnung und pflegetechnische Hilfen beschrieben. Weitergehende Beratung und Unterstützung ist in Stuttgart über die GerBera-Beratungsstellen, den Pflegestützpunkt und speziell geschulte Pflegeberater der Pflegekassen zu erhalten.

Ratgeber zur Pflegeversicherung

Die folgenden Tabellen informieren übersichtlich über die Leistungen und deren Einsatzmöglichkeiten.

Tabelle zu Pflegeversicherungsleistungen

Einsatzmöglichkeiten von Pflegeversicherungsleistungen


Der folgende Text informiert darüber wie Gutachter bei der Begutachtung zur Pflegeeinstufung vorgehen, welche Daten sie erheben und wie sie diese verwerten.

Ablauf bei der Begutachtung


Der folgende Einschätzungsbogen zum Ankreuzen ermöglicht einen ungefähren Vergleich der Einschätzungen des Gutachters mit eigenen Einschätzungen. Der Bogen ist relativ differenziert und umfangreich. Er ist nicht grundlegend zur Vorbereitung auf die Begutachtung notwendig. Er kann jedoch für eine gute Begründung eines Widerspruchs hilfreich sein.

Einschätzungsbogen zur Pflegeeinstufung

 

Rechentabelle zur Bestimmung des Pflegegrads
Ab 2017 führt die Einstufung zu Leistungen der Pflegeversicherung nicht mehr zu einer Pflegestufe, sondern zu einem von fünf Pflegegraden. Es handelt sich um ein völlig neues Verfahren, bei dem nicht mehr der Pflegebedarf in Stunden und Minuten am Tag eingeschätzt wird, sondern der Grad der Selbständigkeit bzw. der Fähigkeitseinschränkungen. In der folgenden Exceldatei wird das Verfahren erläutert und man kann durch einfaches Ankreuzen den Pflegegrad selbst einschätzen.

> Pflegegradrechner 2017

> Pflegegradrechner 2017 - ein Klick
(Rechentabelle wie oben, jedoch genügt zum Ankreuzen ein Klick auf die Bewertung. Es muss dazu in Excel bei Datei / Optionen im Sicherheitscenter „Alle Makros mit Benachrichtigung deaktivieren“ eingestellt sein. Beim Öffnen der Datei dann das Makro zulassen.)

Eine noch einfacher zu benutzende Rechentabelle bietet der VdK in Form einer pdf-Datei an. Diese kann sehr leicht an jedem PC ausgefüllt werden:  Link zum Pflegegradrechner des VdK

 

Berechnungshilfen für Leistungen der Pflegeversicherung
Solange demenzkranke Menschen zu Hause leben gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Pflegeversicherungsleistungen, die genutzt werden können und teils wenig bekannt sind. Im "Ratgeber zur Pflegeversicherung" (siehe oben) werden diese Leistungen erläutert. Um sie gut einsetzen zu können und den Überblick über verbrauchte und noch nicht genutzte Leistungen zu behalten, helfen die folgenden Rechentabellen im Excel-Format. Auf dem Computer muss ein entsprechendes Programm installiert sein. Sobald Sie die Datei öffnen, hilft Ihnen eine Anleitung dabei, mit den Rechentabellen umzugehen.

Berechnung individueller Leistungen und Kosten:
> Pflegeversicherungs-Rechner

Monatliche Leistungen und Kosten nur beim Entlastungsbetrag (§ 45b) und bei Verhinderungspflegeleistungen (§ 39):

> Rechner Verhinderungspflege-Entlastungsbetrag

 

Übersicht zu Gesetzesreformen der Pflegeversicherung (2016-2017) und zum neuen Begutachtungsverfahren ab 2017
In der umfangreichen Übersicht sind alle wichtigen Gesetzesänderungen und Leistungsverbesserungen seit 2016 beschrieben. Besonders die Veränderungen ab 2017 sind ausführlich dargestellt. Informationen zum neuen Begutachtungsverfahren ab 2017 mit der Einstufung in Pflegegrade sind ebenso zu finden.

Pflegeversicherung 2016-2017

 

Ratgeber zu rechtlichen Fragen

Die sechzehnseitige Broschüre informiert über alle wichtigen Fragen zur rechtlichen Vorsorge bei einer Demenzerkrankung sowie zu Themen wie Geschäftsfähigkeit, Versicherung und Haftung, Fahrtauglichkeit, rechtliche Vertretung bei Entscheidungsunfähigkeit, Informationspflichten bei medizinischer Behandlung, freiheitseinschränkende Maßnahmen und Patientenverfügung bei lebensverlängernden Maßnahmen. Weiterführende Beratung und Unterstützung ist unter anderem bei Betreuungsvereinen, der Betreuungsbehörde und den Bezirksnotariaten in Stuttgart zu erhalten.

Ratgeber zu rechtlichen Fragen

 

Ratgeber zu finanziellen Fragen – Schwerbehindertenausweis, Steuererleichterungen und Sozialhilfeleistungen

Die sechzehnseitige Broschüre informiert über Antragstellung und Leistungen bei Schwerbehinderung, die bei einer Demenzerkrankung unmittelbar gegeben ist. Ebenso werden die Leistungen der Hilfe zur Pflege im Rahmen des Sozialhilfegesetzes beschrieben. Schließlich geht es um die Inanspruchnahme von Steuererleichterungen, die oft an den Grad der Schwerbehinderung oder eine Pflegestufe gebunden sind. Weitergehende Informationen zu Steuererleichterungen sind über die im Heft angegebenen Broschüren und Steuerberater zu erhalten.

Ratgeber zu finanziellen Fragen

 

Umgehen mit herausfordernden Verhaltensweisen

Eine Demenzerkrankung kann zeitweise dazu führen, dass betroffene Menschen meist bedingt durch das Erfahren eigener Unzulänglichkeiten wie auch durch auftretende Ängste und Unsicherheiten gereizt, aggressiv oder mit großem Rückzug reagieren. Der folgende Text zum Download fasst das aktuelle Wissen über mögliche Ursachen für die emotionalen Reaktionen zusammen und zeigt Hilfen zur Entlastung und Erleichterung für Betreuende und Betroffene auf.

Umgang mit herausforderndem Verhalten

 

Unterstützende Technik und Hilfsmittel im täglichen Leben und bei der Pflege

Der über fünfzigseitige Text mit vielen Abbildungen und Beschreibungen vermittelt Informationen über unterschiedlichste technische Hilfen, die im Alltag einsetzbar sind. Sie sollen die Lebensqualität verbessern, Sicherheit und Selbständigkeit erhöhen und körperliche Belastungen vermindern. Spezielle Beratung ist beispielsweise bei qualifizierten Sanitätsfachhändlern und der "Wohnberatung des DRK" zu finden.

Technische Hilfen bei Demenz

Rat und Information speziell für Angehörige und Betroffene

Hier finden Sie Informationen, die speziell für Angehörige und Betroffene interessant sind.

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Rat und Information speziell für Fachleute

Hier finden Sie Informationen, die speziell für Fachleute interessant sind.

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