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Rat und Information

Hier finden Sie nützlichen Rat und Informationen über das Krankheitsbild Demenz, Angebote und Hilfen in Stuttgart sowie Tipps und Aufklärung zu weiteren wichtigen Themen wie Pflegeversicherung, rechtliche Fragen und vieles andere. Die meisten Informationen sind sowohl für Angehörige und Betroffene als auch für Fachleute und ehrenamtlich Tätige interessant. Informationen, die sich nur an Angehörige und Betroffene oder nur an Fachleute richten, finden Sie in den Unterseiten. Klicken Sie dazu links in der Seitenauswahl auf die entsprechende Seite.

 

Demenz Wegweiser Stuttgart (Stand Februar 2016)

Der Demenz Wegweiser Stuttgart informiert übersichtlich und detailliert über alle Angebote in Stuttgart für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Darüber hinaus sind in ihm grundlegende Information zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Fragen und zu technischen Hilfen im Alltag und bei der Pflege zu finden. Die Regelungen der Pflegeversicherung von 2016 sind einbezogen. Der Wegweiser enthält zudem die Adressen von wichtigen Anlaufstellen und Beratungsmöglichkeiten in Stuttgart. Diese Adressen finden Sie ebenso immer aktuell hier auf der Internetseite unter "Hilfreiche Adressen" – "Wichtige Anlaufstellen und Beratungsangebote in Stuttgart". Weitere Adressen finden Sie auf den anderen Unterseiten bei "Hilfreiche Adressen".

Titel „Demenz Wegweiser“Den Wegweiser können Sie hier als pdf-Datei herunterladen:
Demenz Wegweiser Stuttgart

Wollen Sie den Wegweiser in schriftlicher Form erhalten, können Sie ihn bei der Fachberatung Demenz der Evangelischen Gesellschaft in der Büchsenstraße 34/36 in Stuttgart abholen (Voraussichtlich ab März 2016 verfügbar). Die Zusendung per Post ist für eine Versandgebühr
von 4 € gegen Rechnung möglich. Fordern Sie ihn telefonisch unter
0711 / 20 54-374 oder per E-Mail: Bitte aktivieren Sie JavaScript! an. Fragen Sie vorab nach der Verfügbarkeit.

 

Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen

Die Broschüre informiert kompakt und umfassend über die wichtigsten Erkenntnisse zu Demenzerkrankungen. Sie kann in gedruckter Form kostenlos bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft angefordert werden. Zudem können Sie sie hier als pdf-Datei herunterladen:

Demenz. Das Wichtigste

 

Ratgeber zu finanziellen und rechtlichen Fragen bei Demenz

Die folgenden Ratgeberhefte zum Download informieren auf verständliche Weise zu wichtigen Fragen in finanzieller und rechtlicher Hinsicht. Die Broschüren können auch gedruckt für zwei Euro pro Exemplar plus Versandkosten über dieselbe Anschrift wie der Wegweiser Demenz (siehe oben) angefordert werden.

Ratgeber zur Pflegeversicherung

Die 26-seitige Broschüre informiert über alle wichtige Fragen zur Beantragung einer Pflegestufe und zur Durchsetzung von Leistungsansprüchen. Ebenso werden alle Leistungen der Pflegeversicherungen und deren Nutzungsmöglichkeiten zur Finanzierung von Hilfen bei der Betreuung und Pflege sowie für Umbaumaßnahmen in der Wohnung und pflegetechnische Hilfen beschrieben. Weitergehende Beratung und Unterstützung ist in Stuttgart über die GerBera-Beratungsstellen, den Pflegestützpunkt und speziell geschulte Pflegeberater der Pflegekassen zu erhalten.

Ratgeber zur Pflegeversicherung

Tabelle zu Pflegeversicherungsleistungen

Übersichtsblatt zu Pflegeversicherungsleistungen


Die folgende Übersicht informiert Sie über Verbesserungen durch die Pflegereform 2016 (Zweites Pflegestärkungsgesetz, PSG II).

Pflegeversicherung Verbesserungen ab 2016


Der folgende Text informiert, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit eine erhebliche Einschränkung der Alltagskompetenz anerkannt wird. Alle demenzkranken Menschen sollten diese Anerkennung erhalten. Sie führt zu deutlich höheren Leistungen bei der Pflegeversicherung und wichtigen Leistungen auch ohne Anerkennung der Pflegestufe 1.

Einschränkung der Alltagskompetenz § 45a ("Pflegestufe 0")

 

Berechnungshilfen für Leistungen der Pflegeversicherung
Solange demenzkranke Menschen zu Hause leben gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Pflegeversicherungsleistungen, die genutzt werden können und teils wenig bekannt sind. Im "Ratgeber zur Pflegeversicherung" (siehe oben) werden diese Leistungen erläutert. Um sie gut einsetzen zu können und den Überblick über verbrauchte und noch nicht genutzte Leistungen zu behalten, helfen die folgenden Rechentabellen im Excel-Format. Auf dem Computer muss ein entsprechendes Programm installiert sein. Sobald Sie die Datei öffnen, hilft Ihnen eine Anleitung dabei, mit den Rechentabellen umzugehen.

Berechnung individueller Leistungen und Kosten:
> Pflegeversicherungs-Rechner

Berechnung von Leistungen und Kosten im monatlichen Verlauf:
> Pflege-Betreuung Monats-Rechner

Monatliche Leistungen und Kosten nur bei zusätzlichen Betreuungs- und Entalstungsleistungen (§ 45b) und bei Verhinderungspflegeleistungen (§ 39):

> Rechner Verhinderungspflege-Betreuungsleistung einfach

> Rechner Verhinderungspflege-Betreuungsleistung

 

Neues Begutachtungsverfahren zur Pflegeversicherung ab 2017 (Rechentabelle zur Bestimmung des Pflegegrads)
Ab 2017 führt die Einstufung zu Leistungen der Pflegeversicherung nicht mehr zu einer Pflegestufe, sondern zu einem von fünf Pflegegraden. Es handelt sich um ein völlig neues Verfahren, bei dem nicht mehr der Pflegebedarf in Stunden und Minuten am Tag eingeschätzt wird, sondern der Grad der Selbständigkeit bzw. der Fähigkeitseinschränkungen. In der folgenden Exceldatei wird das Verfahren erläutert und man kann durch einfaches Ankreuzen den Pflegegrad selbst einschätzen.

> Pflegegradrechner 2017

> Pflegegradrechner 2017 - ein Klick
(Rechentabelle wie oben, jedoch genügt zum Ankreuzen ein Klick auf die Bewertung. Es muss dazu in Excel bei Datei / Optionen im Sicherheitscenter „Alle Makros mit Benachrichtigung deaktivieren“ eingestellt sein. Beim Öffnen der Datei dann das Makro zulassen.)


Übersicht zu Gesetzesreformen der Pflegeversicherung (2016-2017) und zum neuen Begutachtungsverfahren ab 2017
In der umfangreichen Übersicht sind alle wichtigen Gesetzesänderungen und Leistungsverbesserungen seit 2016 beschrieben. Besonders die Veränderungen ab 2017 sind ausführlich dargestellt. Informationen zum neuen Begutachtungsverfahren ab 2017 mit der Einstufung in Pflegegrade sind ebenso zu finden.

Pflegeversicherung 2016-2017

 

Ratgeber zu rechtlichen Fragen

Die sechzehnseitige Broschüre informiert über alle wichtigen Fragen zur rechtlichen Vorsorge bei einer Demenzerkrankung sowie zu Themen wie Geschäftsfähigkeit, Versicherung und Haftung, Fahrtauglichkeit, rechtliche Vertretung bei Entscheidungsunfähigkeit, Informationspflichten bei medizinischer Behandlung, freiheitseinschränkende Maßnahmen und Patientenverfügung bei lebensverlängernden Maßnahmen. Weiterführende Beratung und Unterstützung ist unter anderem bei Betreuungsvereinen, der Betreuungsbehörde und den Bezirksnotariaten in Stuttgart zu erhalten.

Ratgeber zu rechtlichen Fragen

 

Ratgeber zu finanziellen Fragen – Schwerbehindertenausweis, Steuererleichterungen und Sozialhilfeleistungen

Die sechzehnseitige Broschüre informiert über Antragstellung und Leistungen bei Schwerbehinderung, die bei einer Demenzerkrankung unmittelbar gegeben ist. Ebenso werden die Leistungen der Hilfe zur Pflege im Rahmen des Sozialhilfegesetzes beschrieben. Schließlich geht es um die Inanspruchnahme von Steuererleichterungen, die oft an den Grad der Schwerbehinderung oder eine Pflegestufe gebunden sind. Weitergehende Informationen zu Steuererleichterungen sind über die im Heft angegebenen Broschüren und Steuerberater zu erhalten.

Ratgeber zu finanziellen Fragen

 

Umgehen mit herausfordernden Verhaltensweisen

Eine Demenzerkrankung kann zeitweise dazu führen, dass betroffene Menschen meist bedingt durch das Erfahren eigener Unzulänglichkeiten wie auch durch auftretende Ängste und Unsicherheiten gereizt, aggressiv oder mit großem Rückzug reagieren. Der folgende Text zum Download fasst das aktuelle Wissen über mögliche Ursachen für die emotionalen Reaktionen zusammen und zeigt Hilfen zur Entlastung und Erleichterung für Betreuende und Betroffene auf.

Umgang mit herausforderndem Verhalten

 

Unterstützende Technik und Hilfsmittel im täglichen Leben und bei der Pflege

Der über fünfzigseitige Text mit vielen Abbildungen und Beschreibungen vermittelt Informationen über unterschiedlichste technische Hilfen, die im Alltag einsetzbar sind. Sie sollen die Lebensqualität verbessern, Sicherheit und Selbständigkeit erhöhen und körperliche Belastungen vermindern. Spezielle Beratung ist beispielsweise bei qualifizierten Sanitätsfachhändlern und der "Wohnberatung des DRK" zu finden.

Technische Hilfen bei Demenz

Rat und Information speziell für Angehörige und Betroffene

Hier finden Sie Informationen, die speziell für Angehörige und Betroffene interessant sind.

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Rat und Information speziell für Fachleute

Hier finden Sie Informationen, die speziell für Fachleute interessant sind.

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