Hilfsnavigation: Sprung?

Beirat Krankenhaus und Demenz

Ärztliche Leitungen und Pflegeleitungen von Stuttgarter Kliniken haben sich im Juli 2012 zusammen mit dem Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung und Krankenhäuser Werner Wölfle, den Vorsitzenden der Gerontopsychiatrischen Arbeitsgemeinschaft Stuttgart (GAGS) e.V., der Geschäftsführung des Verbands der Krankenhäuser in Stuttgart e.V., der Geschäftsführung der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V. und einer Vertretung der Robert Bosch Stiftung zu einer ersten Arbeitssitzung getroffen. Vereinbart wurde, einen "Beirat Krankenhaus und Demenz" zu gründen, um gemeinsam Schritte zur Verbesserung der Situation von Patienten mit Demenz in Stuttgarter Krankenhäusern zu unternehmen. Der Beirat arbeitet in Kooperation mit der Gerontopsychiatrischen Arbeitsgemeinschaft Stuttgart (GAGS) e.V. und Netzwerk Demenz, dem Verband der Krankenhäuser in Stuttgart e.V. und der Landeshauptstadt Stuttgart. Dem Beirat gehören die vorgenannten Teilnehmer der ersten Arbeitssitzung an. Von den Stuttgarter Krankenhäusern beteiligen sich das Agaplesion Bethesda Krankenhaus, das Diakonie-Klinikum Stuttgart, das Klinikum Stuttgart, das Krankenhaus vom Roten Kreuz Bad-Cannstatt, das Marienhospital Stuttgart und das Robert-Bosch-Krankenhaus.

Erste Schritte

In der ersten Besprechung wurden aus einem Katalog von Themen und Arbeitsfeldern, in denen Weiterentwicklungen notwendig und wünschenswert sind, drei zentrale Aspekte ausgewählt, deren Bearbeitung im Lauf eines Jahres umsetzbar ist. Es handelt sich um die Themenbereiche Schulung und Fortbildung, Anpassung der Basisdokumentation mit standardisierter Risikoeinschätzung (bezüglich Demenz und damit verbundenen Anforderungen) sowie Standardisierung der Einleitung, Nachsorge und des Überleitungsmanagements (zwischen häuslichem Bereich oder Pflegeheim und dem Akutkrankenhaus). In jedem der beteiligten Krankenhäuser soll einer dieser Themenbereiche bearbeitet werden. Die laufenden Bearbeitungen und Ergebnisse werden im Beirat besprochen und abgestimmt.

Weitere Schritte

An dieser Stelle können Sie künftig Weiteres über die Arbeit des Beirats erfahren.